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M U S I K

Die besten Geschichten schreibt immer noch das Leben selbst. In ihrer neuen Single „Cinderella“ legt die AnJosef ein flammendes Plädoyer für die echte und unverfälschte Liebe ab. Für das Zueinanderfinden fernab des digitalen Orbits und ausufernder Dating-Apps. „Sag mir, wofür ich Märchen brauch‘, es geht doch mit dir und mir auch“ ist die markante Kernbotschaft des Refrains, der so viel mehr erzählt als auf dem ersten Blick offenbart wird. Cinderella und ihr Prince Charming müssen nicht zwingend den Klischeevorstellungen der Gesellschaft folgen, denn das Glück der Liebe lässt sich gerade in der sogenannten Imperfektion finden. Manchmal können die zwei letzten Eier aus dem leeren Kühlschrank zum schönsten Frühstück führen. Manchmal spürt man in der trauten Mietwohnungs-Zweisamkeit mehr Liebe und Intimität, als wenn man sich im dicken Garten neben Haus und Kindern am Pool räkelt.

  „Cinderella“ erzählt mit sommerlicher Leichtfüßigkeit die Geschichte eines modernen Märchens, das die Liebe im realen Moment, und nicht etwa in der Anonymität des Virtuellen verortet. Gemeinsam essen gehen, mit dem Auto durch die Stadt fahren und bis zum Morgengrauen reden. All jene Dinge, die uns zunehmend verlustig gehen und wie ein Relikt aus längst vergangener Zeit erscheinen. AnJosef gibt aber nicht auf, sondern geht in den Angriff über. Sie setzt auf die echte Liebe, die über bloße Äußerlichkeiten hinwegsieht und sich bewusst gegen die Schnelllebigkeit stellt. „Will alles von dir erkunden, jeden blinden Fleck, will dich verstehen, bis du mein Spektrum abdeckst.“ Lassen wir uns fallen und geben uns unseren Sinnen hin – das Leben ist zu kurz, um es nicht mit aller Kraft zu genießen. Am besten zu zweit, mit „Cinderella“ im Ohr und Tanzlust in den Füßen.

„Lass mich dein Bestseller sein!“

 

Fünf Wörter, die in unserer schnelllebigen Zeit den Mut, die Liebe zwischen zwei Menschen festzumachen, beschreiben - wie damals in einen Baum geritzt.

Was ist ein Bestseller und kann das nur ein Buch sein? AnJosef widerlegt diese Gedanken mit einem explosiven Liebessong, der genau dazu aufruft.

 

Handmade in Austria, energetischer Funk, der AnJosefs Stimme in die nächste musikalische Sphäre katapultieren lässt. Mit ihrer zweiten Single beweist AnJosef nur mehr, dass sie sich nicht von ihrem Weg abbringen lässt, und da kommt noch mehr...

Das ist Musik wie sie für AnJosef klingen soll, frei nach Janis Joplin: „Freiheit ist nur ein anderes Wort dafür, dass man nichts zu verlieren hat.“

 

„Wir bauen auf dem klangvollen Fundament der 80er Jahre ein musikalisches Hochhaus der Zukunft." Gemeinsam etwas wachsen und entstehen lassen ist das Simpelste, aber auch Mutigste, was man machen kann.

 

Das hört man: Energie pur.

Der Pilot des Blindfluges heißt Anziehungskraft und die Fluggesellschaft Kopfkino.
Kann das trotzdem gut gehen?
AnJosefs neuer Song 5 & 1 gibt in ihrem Fall Antwort darauf.

Im Musikvideo bekommt AnJosef Hilfe von Pascal Gamper. Dieser arbeitet unter anderem als Gebärdensprachdolmetscher und macht so AnJosef´s Musik auch für taube Personen zugänglich. „Ich möchte meine Musik für die gesamte Gesellschaft zugänglich machen. Auch in Zukunft wünsche ich mir, dass sich auf meinen Konzerten alle Personen herzlich willkommen fühlen! Alles was man teilen kann wird doch mehr wert – oder? Also warum nicht zusammen ein Stück Hand-Made-Music aus Österreich genießen?!“

 

AnJosef hat es wieder geschafft. Ein Gefühl, das jeder kennt, angreifbar zu machen und in Musik zu verpacken. 

Eine Geschichte über die starke Schulter die jeder einmal braucht, den Zusammenhalt der Familie, der sich mit dem Älterwerden verändert, die Größe auch einmal Schwäche einzugestehen und Hilfe anzunehmen, denn: 

„Ich bin da, und ich bin stark für dich.“

All das eingebettet in einer sommerlichen Reggae-Nummer die so viel Leichtigkeit und Emotion versprüht.

„Alles was“ ist eine gnadenlose Selbsterkenntnis, die Zuwendung, Geduld und Größe eines Menschen bewusst benutzt zu haben. Der Song ist ein Eingeständnis des Egos, eine verspätete Ehrlichkeit, und vielmehr eine wertschätzende Dankbarkeit an die menschliche Schönheit und Würde die sich die besungene Person nicht nehmen hat lassen.

 

Umrahmt von einem berührendem Arrangement ihrer vierköpfigen Band, die AnJosef so unverkennbar macht.

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„Ey Mama“, ein musikalischer Sommertag von AnJosef, erzählt von einem Sehnsuchtsort, der geduldig auf einen wartet, bis man ihn findet.

Ein Haus, vier Minuten vom Strand, wo man Glück haltbar machen kann, die Wurzeln erkennt und sich daraus entfaltet. Das ist die romantische Vorstellung von AnJosef, es im Leben geschafft zu haben.

Die Reise ist das Ziel, eintauchen und sich dem Groove hingeben.

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